Beim 31. Günther‑Stapfer‑Gedächtnisturnier im Alois‑Sauerlachner‑Gewichtheberzentrum in Ranshofen zeigten die Nachwuchsathletinnen beeindruckende Leistungen. Die Gruppe 1 war geprägt von starken Jahrgangswertungen, vielen persönlichen Bestleistungen und großem Einsatz der jungen Sportlerinnen.
Den Sieg holte Hüttl Maxi Stella (FAC Sangerhausen) mit einem mutigen Wettkampf und einem Zweikampfresultat von 33 kg, was ihr starke 85,75 Sinclair-Punkte einbrachte. Auf Platz zwei folgte Schießl‑Kwiatkowska Rosa (WSV/ATSV Ranshofen), die im Stoßen 27 kg bewältigte.
Ein spannendes Duell entschied Zubor Luca (Tatabanyai SC) für sich. Mit 22 kg Reißen und 28 kg Stoßen erreichte sie 50 kg im Zweikampf und hervorragende 102,49 Sinclair-Punkte. Knapp dahinter landete Chudarek Lena (Team NÖ) mit 48 kg und 100,61 Sinclair-Punkten. Die Plätze drei bis fünf gingen an Ciepielova Daniela, Horvathova Pavlína und Güntner Johanna, die ebenfalls starke Leistungen zeigten.
Hier dominierte Windhager Julia (Union Lochen) mit einem beeindruckenden Zweikampf von 67 kg und herausragenden 130,98 Sinclair-Punkten. Die weiteren Podestplätze belegten Emminger Lisa und Ecker Annelie, die beide mit technisch sauberen Versuchen überzeugten. Insgesamt präsentierte dieser Jahrgang eine bemerkenswerte Leistungsdichte.
In dieser Altersklasse setzte sich Zubor Leila (Tatabanyai SC) durch. Mit 56 kg im Zweikampf und 119,08 Sinclair-Punkten zeigte sie eine starke Vorstellung.
Die zweite Gruppe des 31. Günther‑Stapfer‑Gedächtnisturniers zeigte eindrucksvoll, wie stark der Nachwuchs im männlichen Bereich aufgestellt ist. Besonders erfreulich: Auch die Athleten des WSV/ATSV Ranshofen präsentierten sich vor heimischem Publikum mit starken Leistungen und großem Kampfgeist.
In der jüngsten Altersklasse startete kein Ranshofner Athlet, doch die Stimmung in der Halle war bereits von Beginn an hervorragend – getragen von vielen Vereinsmitgliedern, die ihre Mannschaft lautstark unterstützten.
Auch in diesem Jahrgang waren die Ranshofner nicht vertreten, dennoch verfolgten die Trainer und Betreuer die Leistungen der Konkurrenz aufmerksam – schließlich misst man sich regelmäßig mit diesen Vereinen bei nationalen Nachwuchsbewerben.
In dieser Altersklasse standen die Ranshofner Athleten zwar nicht auf der Bühne, doch die Gruppe bot spannende Duelle und starke Leistungen, die auch für die eigene Nachwuchsarbeit wertvolle Vergleichswerte liefern.
Hier zeigten die Ranshofner Heber, was in ihnen steckt:
Konstantin Ecker (WSV/ATSV Ranshofen) überzeugte mit einem starken Wettkampf und einem Zweikampf von 90 kg. Seine Versuche wirkten kontrolliert und technisch sauber – ein klarer Beweis für seine kontinuierliche Entwicklung.
Auch die übrigen Athleten dieser Gruppe lieferten ein hochklassiges Niveau, doch die Leistung von Konstantin stach aus Ranshofner Sicht besonders hervor und sorgte für viel Applaus im Gewichtheberzentrum.
Die Unterstützung der Vereinskollegen war deutlich spürbar – jeder erfolgreiche Versuch wurde lautstark gefeiert, und selbst bei schwierigen Hebungen blieb die Stimmung positiv und motivierend.
Die älteste Gruppe bot ein besonders leistungsstarkes Feld. Den Sieg holte Machtova Liliana (TJ ROTAS Rotava) mit einem beeindruckenden Zweikampf von 117 kg und hervorragenden 167,91 Sinclair-Punkten. Auf den Plätzen folgten Gamauf Julia (101 kg) und Lerpscher Adriana (102 kg). Insgesamt starteten zehn Athletinnen, die mit hohen Lasten und großem Kampfgeist überzeugten.
Die dritte Gruppe des 31. Günther‑Stapfer‑Gedächtnisturniers brachte starke Leistungen und spannende Wettkämpfe auf die Bühne. Besonders erfreulich: Die Ranshofner Athletinnen zeigten vor heimischem Publikum beeindruckende Auftritte und sorgten für echte Höhepunkte im Alois‑Sauerlachner‑Gewichtheberzentrum.
Ranshofen setzt ein Ausrufezeichen**
Gleich zu Beginn dieser Gruppe sorgte Elisabeth Ecker (WSV/ATSV Ranshofen) für einen Paukenschlag. Mit einem herausragenden Zweikampf von 127 kg dominierte sie ihre Altersklasse klar und sicherte sich den Sieg. Ihre Leistungen – 55 kg im Reißen und 72 kg im Stoßen – wurden vom Publikum mit großem Jubel gefeiert. Elisabeth zeigte eine beeindruckende Mischung aus Kraft, Technik und Wettkampfreife und bestätigte einmal mehr ihre Rolle als eine der stärksten Nachwuchsheberinnen des Vereins.
In dieser Altersklasse waren die Ranshofner nicht vertreten, dennoch bot der Wettkampf spannende Duelle. Die Athletinnen aus Obrigheim, Lochen und Rotava zeigten starke Leistungen und sorgten für ein hohes Niveau.
Auch hier standen keine Ranshofner Athletinnen auf der Bühne, doch die Gruppe präsentierte sich leistungsstark und ausgeglichen. Besonders die Athletinnen aus Lochen und Rotava überzeugten mit stabilen Hebungen.
Die älteren Nachwuchssportlerinnen zeigten solide Leistungen und lieferten wertvolle Vergleichswerte für die Ranshofner Trainer, die den Fortschritt der eigenen Athletinnen stets im Blick haben.
Die erfahrensten Athletinnen der Gruppe boten beeindruckende Leistungen mit hohen Lasten und viel Routine. Auch wenn hier keine Ranshofnerinnen starteten, war die Stimmung in der Halle großartig – getragen von den vielen Vereinsmitgliedern, die ihre Athletinnen lautstark unterstützten.
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